Religiöse Kinderwoche in Zinnowitz

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Am Freitag, dem 13. August, sind wir bei schönem Wetter gut in Zinnowitz ange­kommen. Wir waren 19 Kinder und 3 Begleitpersonen.

Am nächsten Morgen war schlech­tes Wetter, sodass sich der Tag sehr hinzog und wir nachmittags Spiele im Seminarraum veranstal­teten. Abends kam die Sonne doch dann endlich raus, deshalb gingen wir zum Strand und kurz baden. Als wir uns zu Hause wie­der aufgewärmt hatten, las Conny (Rudolph) uns eine Geschichte aus dem Buch „Der tätowierte Hund" vor.

Sonntags war wieder richtig tolles, sonniges Wetter und um 11 Uhr feierten wir einen Gottesdienst. Dann gingen wir wieder an den Strand und Frank (Rudolph) ging mit uns ins Wasser. Zu Hause lieferten uns unsere Nachbarn eine Tanzshow.

Am nächsten Tag gab es ein besonders leckeres Mittagessen. Jetzt waren wir gestärkt für unsere Wanderung nach Zinnowitz und kauften Andenken für unsere Eltern. Danach sammelten wir uns wieder alle und Frau Daske gab uns jedem ein Eis aus. Dann gingen wir noch auf die Seebrücke und schleppten uns danach mit Mühe nach Hause.

Am nächsten Morgen standen wir auf und dachten: „Die Hälfte der Zeit ist ja schon um...?!" Der näch-ste Morgen zeigte Wolken, die auf Regen hinwiesen. Wir hofften, dass sie sich schnell wieder verziehen. Nachmittags nieselte es noch ein bisschen, aber wir gingen nach draußen, um Völkerball zu spielen. Kurz nach den ersten beiden Spielen fing es so stark zu regnen an, dass wir, als wir endlich drinnen angekommen waren, so aussahen, als seien wir mit Kleidung in die Badewanne gefallen. Am Abend gab es noch ein Lagerfeuer (das Frank zum Glück noch hinbekommen hat) mit Stockbrot, welches wir überm Feuer backten.

Der letzte Tag brach an und Pfarrer Desczyk löste Frank ab, der schon am Frei­tag wieder in Berlin sein musste. Wir waren ein letztes Mal am Strand und gingen Baden. Dann zogen plötzlich dunkle Wolken auf. Wir packten schnell unsere Sa­chen und liefen zurück zum Ferienheim. Kurz darauf begann es zu regnen.

Puuhhh, da hatten wir ja noch mal Glück gehabt. Dann ging es ans Packen und zum Schluss gab es noch eine Geschichte aus unserem Buch „Der tätowierte Hund" .Danach mussten wir ins Bett denn am nächsten Tag mussten wir ja noch zu Ende packen. Am Abfahrtsmorgen gab es noch ein schönes Frühstück. Jeder packte noch seine Zahnbürste ein und dann ging es eigentlich auch schon los.

Wir hatten eine schöne Fahrt und auch eine kleine Pause. Danach waren wir schon da und sahen unsere Familien wieder. Wir haben sie zwar stark vermisst, aber diese RKW werden wir trotzdem nie vergessen.

Laura Hornemann

 

 

 

 

 

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